Außerdem gibt es Programme für psychologisch-soziale Hilfe nach der Schule, um den Kindern beizustehen, mit ihrer Situation fertig zu werden. Die Kinder sind oft traumatisiert durch den frühen Tod ihrer Eltern und weil sie miterleben müssen, wie lange diese vorher leiden.
Da die Großfamilie in Afrika bereit ist, die Kinder aufzunehmen, hat das Tonateni-Zentrum kein Waisenhaus errichtet. P. Franz Houben berichtet beispielsweise von einem Großvater aus seiner Gemeinde, der 16 Enkel bei sich aufgenommen hat - er erhält aber nur eine Rente von umgerechnet € 25,- im Monat.
Die Finanzierung der Essensausgabe bis März 2004 ist gesichert. Für die Zeit danach suchen wir Spender.